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Dynamische Dok-Kette
Einordnung
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Die dynamische Dok-Kette steuert, wie Belege ineinander überführt werden und welche Werte dabei übernommen werden. Sie ist relevant, wenn Standard-Belegketten nicht ausreichen oder besondere Geschäftsabläufe abgebildet werden müssen.
Belegkette vorbereiten
- Belegarten bestimmenQuell- und Zielbeleg fachlich eindeutig festlegen.
- Überführungsregel definierenEntscheiden, wann und wie ein Beleg fortgeführt werden darf.
- Feldübernahme prüfenWerte wie Partner, Adresse, Preise, Status und Zusatzfelder kontrolliert übertragen.
- Testfall ausführenEin Beispiel vom Quellbeleg bis zum Zielbeleg komplett prüfen.
- Abweichungen dokumentierenSonderfälle, Sperren und manuelle Eingriffe klar beschreiben.
Worauf Sie achten sollten
- Eine Dok-Kette muss fachlich zur realen Beleglogik passen.
- Feldübernahmen können Datenqualität verbessern, aber auch falsche Werte weiterreichen.
- Prüfen Sie immer auch Storno, Teilmengen und Sonderfälle.
Wichtig
Änderungen an Dok-Ketten wirken auf Folgebelege. Testen Sie deshalb nicht nur die Maske, sondern den kompletten Belegfluss.
Unterseiten
Diese Abschnitte gehören fachlich zu diesem Bereich und führen zu den passenden Detailseiten.
Belegart
Die Belegart legt fest, welche Dokumenttypen in einer dynamischen Dok-Kette beteiligt sind. Sie entscheidet, aus welchem Vorgang ein Folgebeleg entstehen...
Überführungsregel
Überführungsregeln bestimmen, unter welchen Bedingungen ein Beleg in einen anderen Beleg überführt werden darf. Sie schützen vor falschen Folgebelegen und...
Feldübernahme
Feldübernahmen steuern, welche Werte aus einem Quellbeleg in den Zielbeleg übernommen werden. Dazu können Partnerdaten, Adressen, Positionen, Preise...