Mahnstufen
Mahnstufen definieren die Eskalationsleiter des Forderungsmanagements – vom ersten freundlichen Hinweis bis zur klaren letzten Aufforderung.
Mahnstufen
Mahnstufen definieren die Eskalationsleiter des Forderungsmanagements – vom ersten freundlichen Hinweis bis zur klaren letzten Aufforderung.
Warum dieser Punkt für Key-User entscheidend ist
Gute Mahnstufen verbinden Automatisierung mit Fingerspitzengefühl. Sie geben Anwendern Sicherheit und sorgen gleichzeitig dafür, dass jeder Kunde nachvollziehbar behandelt wird.
Felder und Einstellungen im Überblick
- Mahnstufe: Fortlaufende Nummer; wird vom System geführt.
- Info: Interne, verständliche Bezeichnung der Stufe, z.B. 1. Mahnung.
- Mahntext: Formatierter Text, der im Mahndokument ausgegeben wird.
- Kulanztage: Zusätzliche Tage ab Fälligkeit, bevor diese Stufe greift. Die Kulanztage bei der ersten Mahnstufe berechnen sich ab der Fälligkeit der Rechnung.
Bei allen weiteren Mahnstufen beginnt die Berechnung der Kulanztage jeweils ab dem Mahn-Datum der vorherigen Mahnung.
- Gebühr: Fester Betrag, der für die Mahnstufe erhoben wird.
- Zinsen %: Prozentualer Verzugszins für die Berechnung.
So bereiten Sie den Prozess sicher vor
- Formulieren Sie Zweck und Ton jeder Stufe.
- Pflegen Sie Text, Kulanz-Tage, Gebühr und Zins.
- Prüfen Sie die Reihenfolge an konkreten Fälligkeitsbeispielen.
- Erzeugen Sie ein Testdokument und lassen Sie es fachlich freigeben.
Prüfen Sie vor der Freigabe
- Die Eskalation ist zeitlich und sprachlich konsistent.
- Beträge und Prozentwerte werden korrekt berechnet.
- Der ausgegebene Text enthält alle erforderlichen Informationen.
Was Ihr Team davon hat
Aus einzelnen überfälligen Posten wird ein professionell gesteuerter, kundenverständlicher Prozess.
Weiterführende Themen
- Für Key-User – Prozesse verstehen und vorbereiten › Finanzwesen › Mahnwesen vorbereiten
- Für Key-User – Prozesse verstehen und vorbereiten › Finanzwesen › Daten überprüfen
Häufige Fragen
Warum ist Mahnstufen für Key-User wichtig?
Gute Mahnstufen verbinden Automatisierung mit Fingerspitzengefühl. Sie geben Anwendern Sicherheit und sorgen gleichzeitig dafür, dass jeder Kunde nachvollziehbar behandelt wird.
Was muss vor der Freigabe geprüft werden?
Die Eskalation ist zeitlich und sprachlich konsistent. Beträge und Prozentwerte werden korrekt berechnet. Der ausgegebene Text enthält alle erforderlichen Informationen.