X-ERP Hilfe

DATEV-Schnittstelle

Bereiten Sie Buchungs- und Stammdaten so auf, dass Berater, Mandant, Wirtschaftsjahr, Kontenlänge, Zeitraum und Buchungslogik im DATEV-Format zusammenpassen.

Eine gute DATEV-Übergabe spart nicht nur Erfassungszeit. Sie schafft einen gemeinsamen, prüfbaren Takt zwischen operativem X-ERP und Rechnungswesen.

Regelwerk in einen sicheren Ablauf übersetzen

Der DATEV-CSV-Header enthält zentrale Kontextwerte wie Berater- und Mandantennummer, Wirtschaftsjahr, Sachkontenlänge und Datenzeitraum. Die Buchungszeilen müssen zu diesem Kontext und zur abgestimmten Konten-/Steuerlogik passen.

So arbeitet X-ERP im Prozess

  1. Stimmen Sie Kontenrahmen, Kontenlänge, Berater-/Mandantennummer, Wirtschaftsjahr und Exportzeitraum ab.
  2. Prüfen Sie Sachkonten, Personenkonten, Steuerschlüssel, Belegdatum, Belegnummer und Kostenstellen.
  3. Erzeugen Sie den DATEV-Export aus einem abgegrenzten, dokumentierten Zeitraum.
  4. Validieren Sie Header und Zeilen; vergleichen Sie Soll/Haben, Steuer und Summen.
  5. Importieren Sie zunächst in Test-/Stapelverarbeitung und klären Sie Protokollfehler.
  6. Archivieren Sie Export, Protokoll und Freigabe zum X-ERP-Zeitraum.

Vor Abgabe oder Versand prüfen

  • Headerwerte passen zum Empfängersystem.
  • Konten und Steuerschlüssel sind gültig.
  • Soll-/Haben- und Steuerkontrollen stimmen.
  • Kein Zeitraum wird doppelt oder lückenhaft übergeben.

Grenzen und Prüfpflicht

  • Kontenlänge passt nicht zum Wirtschaftsjahr.
  • Buchungstext ersetzt fehlende strukturierte Referenz.
  • Ein korrigierter Export wird zusätzlich statt ersetzend importiert.

Das nehmen Sie mit

Der Übergang zur Finanzbuchhaltung ist periodengenau, prüfbar und gemeinsam abgestimmt.

Weiterführender Link / Quelle

Weiterführende Themen

  1. Für Länderspezialisten – Nationale Anforderungen und Besonderheiten › ELSTER-Export
  2. Für Länderspezialisten – Nationale Anforderungen und Besonderheiten › GoBD

Häufige Fragen

**Welche Werte sind im Header wichtig?**

Unter anderem Formatversion, Berater-/Mandantennummer, Wirtschaftsjahr, Sachkontenlänge sowie Beginn und Ende des Datenzeitraums.

**Wer gibt den Export frei?**

Die fachlich verantwortliche Finanzrolle gemeinsam mit der empfangenden Steuerberatung beziehungsweise Buchhaltung.