Dateninventur, Mapping und Führungsregeln
Erfassen Sie jede Quelle, übersetzen Sie jedes relevante Feld und legen Sie fest, welches System bis zu welchem Zeitpunkt die Wahrheit führt.
Die stärkste Migrationsdatei ist nicht die größte, sondern die, in der jede Spalte eine erklärte Herkunft und jedes Ziel eine entschiedene Bedeutung hat.
Die Wahrheit steckt im Mapping
Inventur zeigt, was vorhanden ist; Profiling zeigt, wie es wirklich gefüllt ist. Das Mapping verbindet Quelle und X-ERP-Ziel einschließlich Datentyp, Länge, Pflichtwert, Transformation, Referenz und Fehlerreaktion.
Vom Rohbestand zum kontrollierten Import
- Erfassen Sie System, Tabelle/Datei, Eigentümer, Stichtag, Anzahl, Format und Schutzklasse.
- Profilieren Sie Nullwerte, eindeutige Werte, Längen, Zeichensätze, Wertebereiche und Dubletten.
- Definieren Sie fachliche und technische Schlüssel sowie Alt-ID zu Neu-ID-Mapping.
- Dokumentieren Sie pro Feld Quelle, X-ERP-Ziel, Regel, Standardwert und Prüfkriterium.
- Legen Sie fest, wann die Schreibhoheit vom Altsystem zu X-ERP wechselt.
Beweise statt Bauchgefühl
- Kein Zielfeld erhält einen unerklärten Wert.
- Schlüssel bleiben über alle Importläufe stabil.
- Pflichtfelder haben fachlich freigegebene Regeln.
- Ausgeschlossene Daten sind ausdrücklich benannt.
Die typischen Bruchstellen
- Namen als alleiniger Schlüssel erzeugen falsche Zusammenführungen.
- Leere Werte werden pauschal mit „0“ gefüllt und verändern Bedeutung.
- Feldlängen oder Zeichensatz werden erst nach abgeschnittenen Daten bemerkt.
Das nehmen Sie mit
Sie besitzen eine überprüfbare Landkarte vom Altsystem bis zum X-ERP-Datensatz.
Weiterführende Themen
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Häufige Fragen
**Was gehört in eine Mappingzeile?**
Quelle, Ziel, Datentyp/Länge, Transformationsregel, Pflicht-/Standardwert, Schlüssel/Referenz, Fehlerreaktion, Eigentümer und Testfall.
**Was ist ein führendes System?**
Das System, dessen Wert in einem Zeitraum als verbindlich gilt und nicht unkoordiniert überschrieben werden darf.